Ein großartiger Artist hat die Manege für immer verlassen: Picaso jr. Sein überraschender Tod hinterlässt uns fassungslos und voller Trauer. Mit Francisco Tebar, so sein bürgerlicher Name, verliert die Circuswelt nicht nur einen Ausnahme-Jongleur. Unsere Familie verliert einen guten Freund. Wir hatten uns nicht nur auf eine grandiose Nummer in unserem diesjährigen Conelli-Programm gefreut, sondern auch auf das Wiedersehen mit einem wunderbaren Menschen.

Dass wir dir diese Zeilen widmen müssen, Francisco, erfüllt mit uns mit großer Traurigkeit.

Deine Familie Gasser

 

Der Spanier Francisco Tebar kam als Sohn des bekannten Jongleurs „El Gran Picaso“ - mit dem Conelli-Direktor Roby Gasser schon in den 80er Jahren im Lido de Paris gearbeitet hat - auf die Welt, weshalb er sich „Picaso Jr.“ nannte. Obschon er ursprünglich in die Circuswelt hineingeboren wurde, war er weit weg vom Show-Leben aufgewachsen und hatte zuerst an der Universität Valencia studiert.

Zurück zum Jonglieren kam er erst später, als ein kleiner Circus in Spanien seine Fähigkeiten entdeckte. Er machte das, was er bereits als Kind gelernt hatte, und begann dann, täglich fünf bis sechs Stunden zu trainieren. Danach trat Picaso Jr. auf den berühmtesten Bühnen der Welt auf. Unter anderem arbeitete er im bekannten Lido in Paris, unzählige weitere aussergewöhnliche Stationen folgten.

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